Der kanadische Wissenschaftler Len Wassenaar der Arbeitsgruppe Liptox hat mit November 22 ein neues 2 Jähriges FWF Projekt mit dem Titel „non-EX-HYDRO: HydroEco“ am WasserCluster Lunz gestartet. Bei diesem weltweiten Projekt sind wissenschaftliche Partner aus Deutschland, Belgien, Kanada, Italien und den USA beteiligt, um Herauszufinden, ob die erzeugten H-Isotopendaten aus neuen organischen Wasserstoffisotopen-Referenzmaterialien wie z.B. Holz, Keratin, Haare, Baumwolle, Mehl, Honig, Aminosäuren, Kollagen usw.  rückverfolgbar und zwischen den internationalen Labors vergleichbar sind. Dabei soll Wasserstoffisotopen-Biogeochemie genutzt werden, um die Wissenschaft der aquatischen und terrestrischen Ökologie, der Paläoökologie, der Umweltkriminalität und der Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln voranzubringen.

 

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